L’ODYSSÉE DE CARTIER: DIE RUSSISCHEN EINFLÜSSE

Während es sich die russische Elite in Paris gut gehen ließ, wagte Pierre Cartier den Weg in den kalten Osten. Das dritte Kapitel der „Odyssée de Cartier“ zeigt die Reise der Maison an den russischen Hof, die an Opulenz nicht zu übertreffen ist. Ein 197,8-karätiger Saphir im „Romanow-Armband“ trifft auf prunkvolle Diademe im „Garland Stil“ sowie aus Edelsteinen geschliffene Skulpturen.

Müssen ganz schön teuer gewesen sein die guten Stücke – für Zaren wahrscheinlich aber nur Peanuts. Die inspirierende und im Winter sehr frostige Luft Russlands brachte ihn dazu, mit neuen Farben und Formen zu experimentieren. Mischt man Blau und Grün entsteht nicht nur Türkis, sondern auch das „Pfauenmuster“, was den Stil der Maison bis heute auszeichnet.

Sehen Sie die nächste Folge der Odyssée de Cartier hier:

 

 

Hier könnt ihr Episode No.3: Cartier and the Russian influences sehen:

 

 

Words FLORIAN SCHULZ

Fotos c: CARTIER PR